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Erfahrungsberichte

1. Malignes Melanom
Bei Herrn H. wird 2001 ein malignes Melanom metastasierend diagnostiziert. Er ist 62 Jahre alt. Metastasen befinden sich bereits im rechten Leberlappen, in der Lunge und in der Bauchhöhle. Symptomatisch äußert sich dieser Befall in einem stark ausgeprägten Ascites (Bauchwassersucht) mit Übelkeit, Erbrechen und Atemnot. Parallel zur Chemotherapie erhält der Patient aufgrund seines schlechten Allgemeinzustandes dreimal die Woche Polyerga® Ampullen i.m. und Polyerga® Dragées (3x1 pro Tag). Gleichzeitig mit der Polyerga® -Gabe werden Wobe Mugos Tabletten zeitlich versetzt (1-2 Stunden) zu den Polyerga® Dragées gegeben. Nach einem Zeitraum von nur einem Monat verspürt Herr H. eine deutliche Besserung des Allgemeinzustandes. Der Ascites hat sich vollständig zurückgebildet, ebenso die intrapulmonalen Herde. Nach vier Monaten kommt es zu einer Verkleinerung der Lebermetastasen. Herrn H. geht es nach der vollständigen Rückbildung des Ascites sehr gut, so dass er wieder zu arbeiten beginnt. (HP B., Düdenbüttel)

2. Kolon-Ca
Bei Frau T. wird im Alter von 51 Jahren Darmkrebs festgestellt. Der Tumor wird zunächst operativ entfernt. Nach einer Chemotherapie werden Metastasen an der Leberpforte und im rechten Leberlappen diagnostiziert. Die Patientin befindet sich in einem sehr schlechten Allgemeinzustand: Das Blutbild zeigt eine Leukopenie und der Tumormarker CEA (karzinoembryonales Antigen) steigt innerhalb eines halben Jahres von 3,5 auf 6,8 ng/ml an. Nach Absprache mit der behandelnden Ärztin werden sofort supportive (unterstützende, zusätzliche) Maßnahmen ergriffen. Frau T. erhält 3 mal wöchentlich 1 Ampulle Polyerga® i.m. und zusätzlich an den injektionsfreien Tagen 3 mal 1 Dragée Polyerga®. Zusätzlich wird eine Stoffwechselentlastung begonnen sowie eine Isopathie und Regulationstherapie eingeleitet. Einen Monat später ergibt die Sonografie, dass sich die Metastasen nicht vergrößert oder vermehrt haben. Auch ihre Blut- und Leberwerte haben sich mittlerweile stabilisiert. Frau T. befindet sich schon sehr bald nach Einleitung der Supportivtherapie in einer guten Stimmungslage mit großer Zuversicht. Das starke Erschöpfungssyndrom bessert sich. Auch ihr Körpergewicht und ihr Lymphozytenstatus normalisieren sich innerhalb kürzester Zeit. (HP B., Bad Zwischenahn)
 
3. Mamma-Ca
Frau G. wird im Alter von 43 Jahren die linke Brust wegen eines Tumors entfernt. Sie erhält postoperativ eine Chemotherapie. Nach dem Klinikaufenthalt betreut sie ihr Hausarzt. Sie beginnt eine Therapie mit Mistel- und Echinacea-Extrakten. Aufgrund ihres nur mäßigen Allgemeinzustandes erhält sie ein Jahr später Polyerga® Ampullen (3 x 1 ml pro Woche i.m.), ergänzt durch Polyerga® Dragées (3 Drg. pro Tag jeweils vor dem Essen). Während dieser Therapie, die sie über drei Monate aufrecht erhält, kann sie endlich eine deutliche Verbesserung ihres Allgemeinzustandes bei stabilem Körpergewicht feststellen. (Dr. A.-K., Herzebrock)
 
4. Mamma-Ca
Frau S. lebt in Süddeutschland. Im Alter von 46 Jahren muss ihre rechte Brust wegen eines Mammakarzinoms entfernt werden. Zudem erfolgt die Entfernung der axillären Lymphknoten. Es schließen sich eine 4-monatige Chemotherapiephase nach dem CMF-Schema und eine 2-monatige Bestrahlungsphase an. Sie klagt danach über beträchtliche Schmerzen, hat deutlich an Körpergewicht verloren und weist einen nur mäßigen Allgemeinzustand auf. Ihre Ärztin beginnt eine Polyerga® -Therapie: sie gibt 3 x 1 ml Polyerga® Ampullen pro Woche (Mo., Mi., Fr.) und zusätzlich 3 Polyerga® Dragées pro Tag an den injektionsfreien Tagen. Diese Therapie erfolgt über einen Zeitraum von 6 Monaten. Während dieser Zeit normalisiert sich das Körpergewicht von Frau S. wieder. Nach der Polyerga® -Therapiephase hat sie nur noch leichte Schmerzen und zeigt sich in gutem Allgemeinzustand. (Dr. K., Putzbrunn)
 
5. Kolon-Ca
Bei Frau R. wird im Alter von 73 Jahren ein metastasiertes Kolonkarzinom diagnostiziert. Es kommt zur Sigma-Resektion. Die weitere Behandlung erfolgt durch ihren Hausarzt: sie erhält 3 Jahre lang 2 x 1 ml Polyerga® Ampullen pro Woche, später wird diese Dosis auf 1 x 1 ml pro Woche reduziert. Ergänzt wird diese Behandlung durch Polyerga® Dragées (3 Drg. pro Tag an den injektionsfreien Tagen), Nahrungsumstellung und die Gabe von Eisenpräparaten. 5 Jahre später lebt Frau R. ohne Schmerzen mit sehr gutem Allgemeinbefinden. Trotz damaliger Metastasierung ist die Patientin nach wie vor beschwerdefrei. (Dr. Z., Göttingen)
 
6. Kolon-Ca
Herr H. erfährt im Alter von 66 Jahren seine Diagnose: Kolonkarzinom im Stadium Dukes A. Es erfolgt sofortige Sigmaresektion. Nach 2 Jahren stellt man plötzlich Lebermetastasen fest. Bei sehr schlechter Prognose beginnt eine Chemotherapie (5-FU / Leukovorin), gleichzeitig werden Polyerga® Ampullen über einen Zeitraum von 4 Monaten gegeben (3 x 1 ml pro Woche s.c.). Herr H. verträgt die Therapie sehr gut, sein Körpergewicht bleibt stabil. Trotz der schlechten Prognose erreicht Herr H. sein 72. Lebensjahr.(Prof. Dr. I., Oldenburg)
 
7. Stimmband-Ca
Frau M., 48 Jahre, stellt sich bei ihrem Arzt mit sehr rauher Stimme vor. Sie ist starke Raucherin und konsumiert ca. 20 Zigaretten am Tag. Die Diagnose: histologisch gesichertes Karzinom am rechten Stimmband. Metastasen werden nicht festgestellt, die sofortige Operation ist erfolgreich.
6 Jahre später treten die gleichen Symptome auf. Es wird ein Rezidiv festgestellt, das wiederum operativ abgetragen werden kann. Frau M. erhält eine 6-monatige Chemotherapie. Sie beendet das Rauchen und stellt ihre Ernährung um. Sie beginnt die Behandlung mit Polyerga® Ampullen (3 x 1 ml pro Woche i.m.). 9 Monate später stellt man jedoch wieder eine kanzeröse Veränderung am Stimmband fest, weitere Maßnahmen werden aber nicht eingeleitet. Frau M. behält ihre Diät und die Polyerga® -Therapie bei. Bei späteren Kontrolluntersuchungen wird anfangs eine Stabilisierung, später eine Verbesserung ihres Zustandes festgestellt. Nach einigen Jahren reduziert sie die Dosierung von Polyerga® Ampullen langsam auf heute 1 ml pro 2 Wochen. Frau M. ist heute 78 Jahre alt. (Patientenbericht M., Bremen)
 
8. Prostatavergrößerung
Herr H. aus Ulm geht seit seiner Prostata-Operation im Jahre 1993 aufgrund einer Prostatavergrößerung alle sechs Monate zur Vorsorgeuntersuchung. Viele Jahre sind diese Untersuchungen ohne Befund und auch der dabei bestimmte PSA (prostataspezifisches Antigen) –Wert liegt unterhalb der Nachweisgrenze. Die im Jahre 2000 fällige Untersuchung ist ohne Befund, jedoch beträgt der PSA-Wert 20 ng/ml. Die daraufhin durchgeführte Biopsie ergibt ebenfalls keinen Hinweis auf ein Karzinom. Herr H. beginnt nun mit der Einnahme von Polyerga® Dragées (3x1 Dragee pro Tag, unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten). Bei der Nachuntersuchung nach drei Monaten ist der PSA-Wert auf 1,6 ng/ml gesunken. Nach weiteren drei Monaten mit einer Dosierung von 2 Polyerga® Dragées pro Tag beträgt der PSA-Wert nur noch 0,5 ng/ml, möglicherweise wurde hier eine Prostataentzündung erfolgreich behandelt. (Patientenbericht H., Ulm)





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